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Eine Abwehrhaltung, die ich bis heute für einen fatalen Fehler halte. Die Aufnahmebedingungen in einer Turnhalle waren für einige Leute, die dringend Ruhe und Privatsphäre gebraucht hätten, schwer erträglich bis unzumutbar.

Ich habe das nie abgestritten und konnte jedem Recht geben, der sich beschwerte. Als Aktivistin, die auf zahllosen Anti-Lager-Demos mitgelaufen ist und die nicht wenige dieser entsetzlichen Isolationslager von innen gesehen und auch einige Geflüchtete kennengelernt hat, die über Jahre in Lagern gelebt und daran psychisch wie geistig zerbrochen sind, konnte ich den Ärger und die Verzweiflung bestens nachvollziehen.

Zumal unklar war, wie lange die untragbare Situation in der Turnhalle andauern würde. Es wurde viel und zurecht kritisiert, dass die steigende Zahl von Asylsuchenden absehbar gewesen war, dass man die Aufnahmestrukturen früher hätte ausbauen müssen, dass das Chaos vermeidbar gewesen wäre, wenn zum richtigen Zeitpunkt ein wenig politischer Realismus vorhanden gewesen wäre.

Doch nun war Herbst , und die Lage war wie sie war. Zu dem Zeitpunkt war auch klar, dass die Unterbringung in Notunterkünften wohl nur durch Konfiszierung von Wohnraum abzuwenden gewesen wäre.

Hiervon wurde aus politischen Gründen abgesehen. Immerhin, die Leute waren da und besser untergebracht als in Griechenland, den Balkanstaaten und Ungarn, und alles andere würde sich hoffentlich regeln lassen.

Die Grenzen waren glücklicherweise noch immer durchlässig und die staatliche Kontrolle über die Migrationsbewegung noch nicht wieder hergestellt.

Für mich war dieser staatliche Kontrollverlust ein täglicher Grund zu feiern, auch wenn ich selbst über Wochen hinweg keinen freien Tag hatte und an manchen Tagen dreizehn Stunden ohne Pause arbeitete: Ich wollte, dass es so bleibe.

Bereits im September wurde der Entwurf zum Asylpaket 1 aus den Schubladen gezogen und im Kabinett beschlossen. Im seitdem bei Asylrechtsverschärfungen üblichen Schnellverfahren wurde das Paket durch den Bundestag geprügelt und trat im November bereits in Kraft.

Erfreulicherweise vollzogen die Geflüchteten in der Notunterkunft diese politische Trennung nicht mit. Die beiden albanischen Familien waren beide vor der Blutrache geflüchtet.

Es waren zwei Cousins, deren Frauen und drei Töchter — alle bildhübsch, clever und unglaublich charming. Sie gehörten dazu wie alle anderen; die Mädels waren everybodies darling, spielten mit den afghanischen Kindern und versuchten ihrerseits, den gehörlosen syrischen Schneider, der seine eigene Tochter in Aleppo zurücklassen musste, mit einem breiten Grinsen aus seiner Traurigkeit herauszulocken.

Ich habe die beiden Familien in den folgenden Monaten aus den Augen verloren. Ich habe ihnen, so gut es ging, die nötigen rechtlichen Informationen zum Asylverfahren gegeben und mich verabschiedet, als sie nach etwa zehn Wochen aus der Turnhalle in eine reguläre Landesaufnahmeeinrichtung verlegt wurden.

Wir hofften, dass mit den neuen Mit-BürgerInnen und den neuen Akteuren aus der Zivilgesellschaft, die ja durchaus oft Personen waren, die in ihrer Stadt etwas zu sagen hatten — Pfarrerinnen, Lehrer, Rechtsanwältinnen, Kulturschaffende — vielleicht ein neuer Wind in die Auseinandersetzung um Europa und seine Grenzen, um Migration und das Recht zu Gehen und zu Bleiben, um Abschiebungen und um Fluchtursachen in Gang käme.

Die anderen mit dem Unterstützen der einen und mit dem täglichen Kampf um und mit Zuständigkeiten, bürokratischen Hürden, Antragsformularen und Informationen.

Das Thema war Integration, nicht Flüchtlingsrechte. Mitte November geschah der Terroranschlag im Bataclan in Paris. Die Regierungsparteien übernahmen in Teilen die Rhetorik und in noch weiteren Teilen die politischen Vorschläge der AfD; das Asylpaket II wurde im Schweinsgalopp durch das parlamentarische Verfahren getrieben; auch die politischen Begriffe verschoben sich.

Manche entschieden sich für Solidaritätsdemonstrationen mit den von den sexistischen Übergriffen betroffenen Frauen. Und wieder andere, junge Männer, erzählten uns nun, dass sie selbst zunehmend und das erste Mal das Gefühl hätten, andere würden mit Angst, Abscheu und sogar Hass auf sie reagieren.

Das alles war gesellschaftliche Stimmung, zunächst diffus und schwer zu greifen. In meiner Beratungsarbeit war es inzwischen die Ausnahme, dass ich auf Leute mit prekärem Aufenthalt aus den Balkanländern traf.

Denn diese kamen inzwischen nicht mehr in den Kommunen an. Hin und wieder traf ich aber Flüchtlinge, die schon zugewiesen waren, oder aber eigentlich im Abschiebelager hätten sein sollen, aber bei Familienangehörigen in meiner Stadt wohnten und hofften, umverteilt zu werden.

Alle Versuche, in diesen Fällen etwas zu erreichen, blieben erfolglos. Es war unerheblich, mit welcher Behörde man sprach: Sobald die Frage nach dem Herkunftsland fiel und meine Antwort der Name irgendeines Westbalkanlandes war, fielen die Schotten runter, war kaum ein Zugeständnis zu erreichen.

Und das war im Prinzip nicht viel anders, wenn ich mit anderen SozialarbeiterInnen sprach. Das Seufzen und der Kommentar zu der Aussichtslosigkeit, für diese als unwürdig abgestempelten Geflüchteten etwas erreichen zu können, konnte ich als mitfühlende Beileidsbekundung auffassen — oder aber als dezenten Hinweis, doch nicht zu viel Energie in aussichtslose Fälle zu investieren.

Interessanterweise sind das dann jedoch zuallererst junge, gebildete und gut deutsch sprechende Nicht-Roma Flüchtlinge. Das mag Zufall sein; aus meiner Sicht ist es bezeichnend.

Das mag man auch der verfehlten deutschen Politik zuzuschreiben gewesen sein, der die Dublin-VO jahrelang sehr entgegengekommen war und die lange von Solidarität selbst nichts hatte wissen wollen.

Merkel machte sich also auf den Weg und handelte Migrations-Verhinderungs-Deals aus, zunächst mit der Türkei. Der Tenor: Die europäischen Grenzen, und damit die Abwehr von MigrantInnen, sollten und sollen perspektivisch immer weiter in die Herkunfts- und Transitlager verlagert werden.

Und sie ging im lauter werdenden Getöse fast völlig unter. Zunächst hörten wir von den bereits erwähnten völkerrechtswidrigen Rückschiebungen durch die Bundespolizei am bayrischen Grenzübergang nach Österreich.

Bis Mitte März wurden selektiv noch einzelne Geflüchtete durchgelassen; zum Schluss kamen nur noch Menschen aus Syrien und dem Irak durch.

Die Grenze schloss sich endgültig für alle. Bis zu Interessanterweise waren die einen oft die Angehörigen der anderen. Natürlich waren im Grenzlager Idomeni reichlich viele Frauen und Kinder von jenen jungen Männern, die schon hier angekommen waren, und die bereits in diversen Unterstützergruppen, Gesprächskreisen, Deutschkursen usw.

Es gab erste kleine, vorsichtige Protestaktionen von Geflüchteten; Kundgebungen vor dem Auswärtigen Amt, Mahnwachen mit der Forderung nach schnelleren Bearbeitung der Asylanträge vor den Rathäusern einiger Städte, denn dies war die Voraussetzung, die Familie sicher nachholen zu können.

Denn selbst für die, bei denen das Asylverfahren im beschleunigten schriftlichen Verfahren nach wenigen Monaten mit positivem Bescheid abgeschlossen wurde, begann danach ein ewiges Warten darauf, dass die Familie endlich einen Termin im Libanon, in der Türkei oder im Irak bekam, um ihren Visumsantrag stellen zu können.

Ich habe im Februar den ersten Antrag auf einen Familiennachzug begleitet. Die Familie hat erst jetzt, im März , endlich ihr Visum bekommen.

Und sie hatte noch Glück: Eine andere Klientin, die im April um einen Termin in Beirut für ihren Mann, ihre Tochter und die zwei Söhne gebeten hatte, hat bis heute ein Jahr später keine Antwort bekommen — trotz mehrfacher Zusicherung des Auswärtigen Amts, dass ihre Anfrage bearbeitet werden würde.

Auch die ersten Freiwilligen-Initiativen begannen es seltsam zu finden, jungen Männern, deren eigentliches Problem es war, dass ihre Frau mit den Kindern gerade in einer Schlammwüste in Griechenland zelten musste, bei der Wohnungssuche zu helfen.

Im Frühjahr begannen die ersten Initiativen, die Forderung nach Resettlement wieder aufzugreifen und eine neue Flüchtlingsaufnahmekampagne, ausgehend von den Kommunen, zu starten.

Die vorsichtig-verhaltenen Proteste einiger syrischer Geflüchteter verzahnten sich nicht mit den vor allem von deutschen UnterstützerInnen dominierten Resettlement-Initiativen.

Trotz deren relativen Erfolgs — im Februar wurden Diese Grundannahme brach sich auch nicht an der Realität von allmählich leerstehenden Aufnahmeeinrichtungen und an nicht mehr verlängerten Zeitverträge von SozialarbeiterInnen oder Caterering-Unternehmen, die auf nicht mehr ankommende Flüchtlinge warteten.

Der Hinweis, dass Integration auch daran scheitern kann, dass Menschen panische Angst um ihre Angehörigen haben, weil diese keine Visa bekamen und in Kriegsgebieten festhingen, war nicht willkommen, lenkte er doch vom Wesentlichen ab.

Denn das Wesentliche ist für Integrationspolitiker: Arbeit! Und Bildung! Und Sprachkenntnisse! Früher Zugang zu Arbeit und deutscher Sprache ist in der Parallelkultur der Integrationspolitik der Schlüssel zu allem.

Denn für die anderen ist man als Integrationspolitikerin nicht zuständig. Für all die afghanischen, ghanaischen, pakistanischen, nigerianischen Geflüchteten, die im Asylverfahren hängen und die unbedingt Deutsch lernen wollen… für die gibt es nichts; keine Integrationskurse, kein B2-Zertifikat und keine finanzielle Unterstützung durch das BAMF.

Ohne Abschluss, ohne Zertifikat, aber zumindest mit der Chance, in der neuen fremden Umgebung kommunizieren und sich zurechtzufinden zu können.

Für das Mensch-Sein ist das eine grundlegende Voraussetzung. Manche warteten bereits über ein Jahr; diese Leute kamen nun immer öfter in die Beratung und wollten, dass ich ihnen helfe, endlich einen Termin zu bekommen.

Es waren die frustrierendsten Beratungen, die ich in endlosen Warteschleifen mit enervierenden Telefonaten zumeist ohne greifbare Ergebnisse zubrachte.

Wenn sie eine Untätigkeitsklage einlegten, durften sie sich von den Verwaltungsgerichten anhören, dass aufgrund der hohen Asylzahlen eine zügigere Bearbeitung ausnahmsweise unmöglich und daher eine Wartezeit von anderthalb Jahren zumutbar sei.

Gleichzeitig straffte das BAMF die beschleunigten Verfahren für die Leute aus den sogenannten sicheren Herkunftsländern, und ich erfuhr von Bearbeitungszeiten von unter zwei Wochen — dann waren die Leute rechtskräftig abgelehnt.

Das änderte sich gegen Ende des Jahres Jetzt prasselten auf einmal Vorladungen über Vorladungen auf Geflüchtete ein, sodass wir mit Anhörungsvorbereitungen kaum hinterherkamen und manche Kollegin noch abends um zehn ihren letzten Termin machte, weil die Anhörung bereits am nächsten Tag stattfinden sollte.

Paradigmenwechsel hin zum Primat der Abschiebung. Die Ablehnungsbegründungen sind zum Teil juristisch wie politisch himmelschreiend.

Dieselbe Begründung erhielt ein Klient, dessen Bruder ermordet worden war. Eine alleinstehende Frau Mitte fünfzig, ohne familiäre Anbindung in Afghanistan, wurde mit der Begründung abgelehnt, sie könne als Lehrerin ihren Lebensunterhalt selbstständig verdienen.

Wer sich nur ein bisschen mit der Realität in dem Bürgerkriegsland befasst, erkennt ihre Absurdität. Und dass es nötig sein wird, auf verschiedenen Ebenen nach anderen Lösungen zu suchen.

Zumindest das Rückübernahmeabkommen mit Afghanistan und die Ende tatsächlich wieder verstärkt aufgenommenen Abschiebungen in das Bürgerkriegsland hatten und haben das Potential, eine relativ breite Empörungswelle zu erzeugen.

Es wird nun deutlich, dass eigentlich niemand davor sicher ist, Opfer einer politischen Flüchtlingsabwehrstrategie zu werden.

Die deutsche Bundesregierung ist bei den Rückübernahmeabkommen wie auch bei den sog. Nicht nur bei der Vorverlagerung der Grenze, auch bei der Wiederherstellung der Grenzen im Inneren ist die Bundesregierung die treibende Kraft.

Hatte Merkel noch Ende erklärt, dass das Dublin-System in der bisherigen Form nicht funktioniere, so wird inzwischen in Berlin und Brüssel mangels durchsetzbarer Alternativen an diesem nicht funktionierenden innereuropäischen Grenzregime geflickschustert und herumgebastelt.

Seit Mitte März sollen sogar innereuropäische Abschiebungen nach Griechenland wieder aufgenommen werden. Die systematischen Mängel sind heute gravierender als vor sechs Jahren; die Zahl der unter unmenschlichen Bedingungen lebenden Flüchtlinge ist viel höher, im letzten Winter sind mehrere Menschen auch in offiziellen Flüchtlingscamps erfroren.

Die Unmöglichkeit, in einer globalen Apartheid zu leben ohne im Faschismus zu enden. Dass ein solches Migrationsregime auf Dauer nicht funktionieren kann, ist eigentlich für jeden denkenden und mit- fühlenden Menschen sonnenklar.

Natürlich, es hat in der Geschichte der Menschheit immer Migrationsbewegungen gegeben, und immer gab es auch mehr oder weniger offene Aufnahmegesellschaften mit mehr oder weniger durchlässigen Grenzen.

Die globale Migrationsbewegung des Jahrhunderts hat aber eine andere Dimension als die früherer Zeiten. Zum einen wegen der globalisierten Kommunikations- und Verkehrswege.

Zum anderen weil es immer mehr Regionen der Welt gibt, die aufgrund von Klimakatastrophe, Verschmutzung von Wasser, Böden und Luft, von Kriegen oder schlicht von sozio-ökonomischer Zukunftslosigkeitpraktisch unbewohnbar werden.

Und die Orte mit relativer Sicherheit und relativem Wohlstands werden parallel immer weniger. Die Welt globalisiert sich und fällt zugleich auseinander.

Die logische Konsequenz ist, dass nicht nur Kapital- und Warenverkehr, sondern auch die Bewegung der Migration in einer solchen Welt zunimmt.

Eine solche Bewegung wird niemand stoppen, ohne jedes Menschenrecht und jeden internationalen Standard über Bord zu werfen.

Das wäre offener Faschismus bzw. Die andere Alternative wäre, tatsächlich die Gründe für Flucht endlich anzugehen. Dafür zu sorgen, dass Menschen dort, wo sie leben, auch leben können und wollen.

Und solange das nicht überall der Fall ist, eben für sichere Fluchtrouten zu sorgen. Es ist erstaunlich, dass diese Debatte so marginal geblieben ist, weitgehend nur von denen weitergeführt wurde, die sie immer schon geführt haben.

Man hätte denken sollen, dass sich ab eine solche Debatte verallgemeinert haben müsste. Dass das Erleben von massenhafter Flucht auf beiden Seiten — auf Seiten derer, die flüchten müssen, wie auf Seiten der aufnehmenden Gesellschaft — zu einem gemeinsamen Problembewusstsein hätte führen müssen, und zu einem gemeinsamen Interesse, diese Probleme zu thematisieren.

Leider ist diese Diskursoffensive nicht gelungen. Nicht auf zivilgesellschaftlicher Ebene, und auf der Ebene der politischen EntscheidungsträgerInnen erst recht nicht.

Derzeit geschieht praktisch nichts — eher das Gegenteil. Das systematische Nicht-Thematisieren der tatsächlichen Flucht-Ursachen ist wahrscheinlich die frappierendste Erfahrung dieser letzten anderthalb Jahre.

Menschen weltweit auf der Suche nach einem Platz zum Über- Leben. Fluchtursachen werden nun durch Grenzkontrollen, Kollaboration mit Diktaturen, die Ausstattung afrikanischer Unrechtsregime mit Überwachungstechnologie und dem Abschneiden der Fluchtrouten bekämpft.

Fluchtursachen, so die Logik, werden dann wirkungsvoll bekämpft, wenn die Flüchtlinge nicht mehr in Europa ankommen — und möglichst auch nicht mehr an europäischen Küsten angeschwemmt werden.

Wo wir stehen und was wir schaffen müssten. Im Augenblick fokussiert sich die Debatte in der antirassistischen Linken allerdings sehr auf Fluchthilfe, Bewegungsfreiheit und die Forderung nach safe-passages.

Wie sollte das anders sein, angesichts eines Grenzregimes, das jährlich tausende Tote im Mittelmeer produziert und mit möglichst hohen Abschiebezahlen Politik macht.

Zweifel an nationaler Borniertheit und an einer Welt, die so eingerichtet ist, dass Lebenschancen vom Zufall des Ortes der Geburt abhängt.

In der Beratungsarbeit ist die Frustration, Angst und Verzweiflung bei vielen Geflüchteten, namentlich bei denen aus Afghanistan, mittlerweile mit den Händen greifbar.

Erst kürzlich waren einige Jugendliche gekommen, um sich über die Möglichkeit zu informieren, durch einen Berufsausbildungsvertrag zumindest an eine Duldung zu kommen die sog.

Es stellte sich dann schnell heraus, dass sie alle noch im Erstverfahren waren und alle noch nicht einmal ihre Anhörung hinter sich gebracht hatten — sie waren subjektiv davon überzeugt, trotz guter Fluchtgründe praktisch keine Chance auf ein Bleiberecht zu haben und bereit, ihre ganze Lebensplanung praktisch auf eine Notlösung hin auszurichten.

Es war nicht leicht, ihnen das auszureden. Die Wut und die Frustration, die wir in der Beratung und in unseren politischen Zusammenhängen erleben, hat sich noch immer nicht in einer breite politische Artikulation transformiert.

Aber sie ist dabei, das zu tun. Die EhrenamtlerInnen, die letztes Jahr noch auf der Willkommenswelle geschwommen sind, schauen inzwischen mit einem ziemlich klaren Blick auf die Entscheidungspraxis des BAMF und die dahinterstehenden Weichenstellungen des Bundesinnenministers.

Die Wut wächst, und immer mehr Menschen sind dazu bereit, ihre Wut auch in Leserbriefen, Demonstrationen und öffentlichen Veranstaltungen zum Ausdruck zu bringen.

Dasselbe gilt in gleicher Weise zumindest für die afghanischen Flüchtlinge, die sich Ende , Anfang organisierten und zu Massendemonstrationen gegen die Abschiebungen aufrufen.

Bislang sind sie damit ziemlich erfolgreich, zumindest ist das Thema weiterhin extrem umstritten und die Anzahl der Abschiebungen in das Land sind weiterhin sehr gering.

Was derzeit auf nationaler und noch mehr auf europäischer Ebene noch undenkbar scheint, soll auf kommunaler Ebene Praxis werden — auf der Basis von inzwischen gefestigten lokalen Strukturen der Flüchtlings-Solidarität.

Eine Bewegung, die tatsächlich enorm viele Menschen anzieht: Legt man aktuelle Umfrageergebnisse der Bertelsmann-Stiftung zugrunde, hat fast jeder zehnte Mensch in Deutschland sich in irgendeiner Form für Geflüchtete engagiert, sie unterstützt oder mit ihnen zusammengearbeitet.

Ein jüngst erschienenes Buch über diese zivilgesellschaftlichen Strukturen spricht von rund Mir erscheint es unwahrscheinlich, dass sich in diesem Wahljahr eine wirkliche Gegenmacht gegen den rassistisch-wohlstandschauvinistischen Abschottungsdiskurs aufbauen lässt.

Völlig klar ist, ist, dass eine desolate und marginalisierte radikale Linke dazu derzeit nicht in der Lage ist.

Doch sie kann und muss sich beteiligen und in die Auseinandersetzungen einmischen, die so oder so stattfinden. Dieser Beitrag wurde veröffentlicht im Sommer auf.

Das gab ein böses Erwachen. Heute sind ganz andere Paradiesvögel unterwegs. Sie verstecken ihre goldenen Eier in Steuer-Oasen rund um den Globus.

Oh, welch klingende Namen! Nun ist ein neues Konglomerat aufgeflogen. Auch die Paradise-Papers verraten dieselbe Handschrift: Briefkasten-Firmen, abenteuerliche Finanz-Konstrukte, von ganzen Anwalts- und Beraterindustrien kunstvoll zurecht gezimmert, um Abgaben und Steuern zu vermeiden.

Steuervermeidung, Steuergestaltung — was für hübsche und arglose Wortschöpfungen. Ob grade noch legal oder schon illegal: Man erkennt die Absicht und ist verstimmt.

Gesellschaft und Gemeinwohl wird vorenthalten, was ihnen gebührt. Ob am Ende der Staatsanwalt ermittelt, ist eigentlich schnuppe.

Steuerhinterziehung ist Teil der kapitalistischen Logik. Steuern kosten Geld und schmälern den Profit. Das geht gar nicht!

Gleichzeitig aber kann man mit Steuerbetrug dem Staat, dem lästigen Störenfried, eins auswischen. Der kommt einem mit seinen Regulativen ständig in die Quere.

Den Staat betrügerisch hinters Licht zu führen, ist die eine Masche, allerdings etwas plump und riskant. Die andere ist raffinierter, nämlich die Sachwalter in den Ministerien mit Lobbyisten zu umgarnen, sie freundlich zu stimmen und ihnen Einblick zu gewähren ins gelobte Land eigener Vorteile, wenn sie wenigstens ihre Ermessensspielräume ausschöpfen und ein wenig entgegenkommen.

Alles aber fremdfinanziert. Die Asozialen von heute kommen im feinen Zwirn daher. Wahrhaftig arm sind in der Bibel all jene, die ihr Vermögen für sich behalten.

Gewiss: Manche der Vermögenden tun dies sogar und gehen stiften. So lindern sie Not, fördern kulturelle, soziale oder ökologische Projekte.

Dabei bestimmen die Stifter freilich selbst die Richtung, statt diese der demokratischen Willensbildung zu überlassen. Aber wenigstens schlägt in denen noch so was Ähnliches wie ein soziales Gewissen.

Um die andere Gruppe ist es in den vergangenen Jahren etwas still geworden: Jener Club vermögender Millionäre, die immer wieder fordern, sie doch endlich stärker zu besteuern.

Nun ist die Politik am Zug. Immer wieder begegnen mir Arbeitslose, die einen geringen Mehrverdienst nicht angegeben hatten. Sie werden wie Kriminelle vorgeführt, zu Schadenersatz verdonnert und darüber hinaus auch noch sanktioniert.

Natürlich ist auch die Erschleichung von Sozialleistungen Missbrauch. Aber der steht in keinem Verhältnis zur Steuerhinterziehung. Offensichtlich wird die Steuerfahndung an der kurzen Leine geführt.

Sie sei auch permanent unterbesetzt, hört man, und bekäme kein zusätzliches Personal. Aus Kostengründen? Lächerlich, denn Steuerfahnder amortisieren sich in kürzester Zeit!

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Uckermaerker — Eigenes Werk. Abgelegt unter Bundestag , Kultur , Medien , P. Wissen Sie denn nicht, dass Dmitri Iwanowitsch Sacharow, nach dem dieser Preis bekannt wurde, ein sowjetischer Physiker war, der sich energisch gegen Atomwaffen ausgesprochen hat?

Haben Sie den gar keine Ahnung?! Also können wir ruhig irgendwas senden. Hört ja doch keiner hin. Und wer wirklich zusieht, ist auch nicht schlauer als wir.

Dass er guckt ist ja schon der Beweis. Trump kehrt doch nur zur Bush-Doktrin zurück. Zumindest der von Frau Merkel. Programmbeschwerde Sacharow würde sich im Grabe umdrehen.

Er geht an die entmachtete Nationalversammlung und ihren Präsidenten Borges sowie an die politischen Häftlinge.

Dieser Bericht ist nicht dafür zu kritisieren, dass er über die Preisvergabe und deren offizielle Begründung referiert.

Venezuela verfügt über die weltweit umfangreichsten verstaatlichten Ölreserven; das US-Interesse ist manifest. Die Chavisten verloren knapp die parlamentarische Mehrheit.

Das neue Parlament blockierte die Arbeit der gewählten Regierung Maduro. Präsident Maduro berief eine Verfassunggebende Versammlung ein, die konstitutionell für den Fall der parlamentarischen Selbstlähmung vorgesehen ist.

Sie steht über dem Parlament und setzt sich aus parteiunabhängigen Delegierten aller Bevölkerungsschichten zusammen, nicht aus Karrierepolitikern und abgehobenen Parlamentariern.

Mit Unterstützung der Verf. Versammlung regiert Maduro vollkommen legal. Folgende verschwiegene bzw. Er war bereits am Staatstreich von beteiligt.

Er kandidierte u. Vorwürfe, er sei ein CIA-Agent, wies er zurück. Die Regierung Maduro verfügt de facto und de iure längst wieder über eine überwältigende Mehrheit, wie sich bei den jüngsten Kommunalwahlen zeigte.

Bei den Gouverneurswahlen fielen 19 der 23 Staaten an die Chavisten. Die Gouverneure — auch die der Opposition — sind mittlerweile von der Verfassungsgebenden Versammlung vereidigt worden.

Quelle u. Die verfassunggebende Versammlung prüft lediglich, ob ein solcher Ausschluss sich daraus ergibt, dass die fraglichen Opposionsfraktionen systematisch die Gemeindewahlen hintertrieben und boykottiert haben.

Denn damit blockieren sie den weiterhin bestehenden Parlamentarismus. Dort, wo die Ölressourcen noch nicht privatisiert sind. Volker Bräutigam, Friedhelm Klinkhammer.

Erstellt: 7. Die Rechte verzeichnet im Augenblick bekanntlich starke Geländegewinne. Deshalb fällt die Reaktion auf die Renaissance der Rechten auch ganz unangemessen aus — nämlich in der Regel sozialpädagogisch.

Gerade so, als handele es sich bei der Absicht, den liberalen demokratischen Rechtsstaat zu zerstören, um eine Art irrtümlicher Trotzhaltung, der man mit viel Verständnis und gutem Zureden schon beikommen könne.

Und dahinter steckt die ganz und gar irreale Vorstellung, selbst noch Teil einer hegemonialen Kultur zu sein, die vage als links, linksliberal, hilfsweise auch als progressiv bezeichnet wird, ohne dass noch jemand wüsste, was mit all dem eigentlich gemeint sein soll.

Machen wir es mal grundsätzlich: Ist man im Jahrhundert noch links, wenn einen der okösoziale Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft nicht interessiert?

Ist man links, wenn einen der gerade vor aller Augen ablaufende digitale Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft nicht interessiert?

Ist man links, wenn man das historische Subjekt noch dort sucht, wo klassische Lohnarbeit verrichtet wird? Und ist man linksliberal, wenn einen die manifesten Angriffe auf die offene Gesellschaft nicht beunruhigen?

Ohne irgendeine Referenz auf etwas zu Erreichendes kann man wohl kaum sagen, ob jemand progressiv oder regressiv oder einfach nur aggressiv ist.

Abgelegt unter Kultur , Medien , P. Merkel, fünf Jahre jünger als ihr Ehemann, will es noch einmal wissen: Der Bundestag möge sie erneut zur Kanzlerin wählen.

Das ist ihr Ziel. Es ist ein Dilemma: entweder nach Regeln spielen, die einem nicht gefallen, oder auf einen möglichen Sieg verzichten. Anna Musytschuk , amtierende Weltmeisterin im Schnell- und Blitzschach, hat sich für Letzteres entschieden.

Sie wird ihre Titel nicht bei der Weltmeisterschaft in Saudi-Arabien verteidigen. Die jährige Ukrainerin begründet ihre Entscheidung mit der Benachteiligung von Frauen in dem Land: Allen Teilnehmerinnen wurde bei ihrer Ankunft eine Abaya ausgehändigt — ein islamisches Überkleid.

Es gibt zwei Landtagswahlen im kommenden Jahr, und die eine in Bayern wird die andere in Hessen in den Schatten stellen.

Das wird sich bereits in den Koalitionsgesprächen mit der SPD zeigen. Deutschlands Regionalpartei Nummer eins kämpft auch mit ihrem neuen Helden Markus Söder um ihre Dominanz im Freistaat, und da hat das gesamtstaatliche Interesse zurückzustehen.

Die 6,2-Prozent-Partei das bundesweite CSU-Ergebnis bei der Bundestagswahl trumpft in Berlin ohnehin vor allem dann auf, wenn es daheim nicht so läuft.

Freilich ist das Regionale nicht mehr allein für die Christsozialen prägend. Der Tagesspiegel. Typisch Laschet! Mitten in der gnadenbringenden Weihnachtszeit sandte er ein Signal der Mitmenschlichkeit aus.

Und der Ton der Botschaft passte bestens zu ihm. Die Grünen halten sich bei zwölf Prozent. Das Jahr ist beinahe um.

Zeit, um noch einmal Revue passieren zu lassen, welche prominenten Persönlichkeiten in diesem Jahr verstorben sind. Wir werden sie alle vermissen!

Weihnachten als Fest der Liebe, wird von Christen so beschrieben. Auch als Fest des Friedens, wird es gern gepriesen.

Wartend, voller Sehnsucht hoffend, auf das was Werbung hat versprochen. Denn Eltern, deren Taschen leer können nichts verschenken mehr.

Für gute Arbeit guten Lohn? Hört sich an wie blanker Hohn. Fern gesehen wird bei Lafern macht uns Appetit aufs Tafeln. Frierend in der langen Schlange, warten auf die Suppenkanne.

Dankbar, dass vom Tisch der Reichen, etwas fällt für unseres Gleichen. Ablaufdaten gehen zu Ende, Die sind edel, da die spenden. Wer nennt die Namen der Vandalen, die diesem Land die Zukunft stahlen.

Ein in rot getünchter Egomane, verlor ganz langsam seine Schale. Doch als der schwarze Kern gesichtet, der soziale Staat ward umgeschichtet.

So zog es ihn dann nach den Wahlen, ins Riesenland der Oligarchen um dort bei echten Demokraten als Gasbaron erneut zu starten. Er fischte dort im trüben Schmutz, und die Partei machte kein Verdruss.

Aus der Kultur der Steinewerfer, war einst gestartet er als Friedenseiferer. So sitzt er heute in den Staaten als Lohnprofessor — nicht als Sklave. Den Platz bekommen hat vor Orten, Jemand aus dem hohen Norden.

Als Landpommeranze einst getadelt, wird endlich wieder schwarz gefaselt. Zum Wohle aller beziehen Stütze, Banken, die für wenig nütze. Da diese sich total verzockt, wird gleiches wieder aufgebockt.

Der Kriege gibt es wieder viele, in fernen Ländern liegen Ziele. So können wir dort selbst studieren, an Waffen — die wir produzieren. Darum soll heute keiner sagen, die Bildung liegt bei uns im Argen.

Doch Mütter, passt auf eure Söhne auf, der Staat macht wieder Helden — und das zuhauf. Nun liebe Bürger lasst uns denken, wer wird uns denn in Zukunft lenken?

Der gleiche, alte Kladeradatsch? Dann sind wir alle bald im Arsch. Eine Woche zuvor sagte Fischer unseren Termin spontan ab.

Thomas Fischer war der erste Richter, der sich einen Vorsitz am Bundesgerichtshof mittels Konkurrentenstreitverfahren erkämpfte. So episch und assoziativ in seinen Kolumnen, so fomuliert er auch im Interview — und schweift dennoch nie wirklich ab.

Zwischendrin serviert Fischer selbst Kaffee und Kuchen. Thomas Fischer: Ich bin seit jeher ein ständiger Besucher von Supermärkten und Lebensmittelgeschäften, kaufe gern ein, koche gern und bin auch sonst im Haushalt tätig.

Ich bin ja kein echter Professor, sondern nur ein Honorarprofessor. Nicht nur deshalb bestehe ich darauf überhaupt nicht. Höchstens im Ausnahmefall bei solchen Menschen, die ihrerseits darauf bestehen, dass ich sie so nenne.

In der Regel beginne ich um sieben Uhr morgens und höre in den letzten Jahren nicht mehr nach 20 Uhr auf. Und der Umstand, dass ich mir ihn so eingerichtet habe, wie es für meine Arbeitsbedürfnisse am besten ist.

Er gefällt mir. In keiner Distanzlosigkeit. Das Erkennen ist in der Regel sehr freundlich und beschränkt sich auf das Anfertigen von Selfies oder die Bitte um Autogramme.

Ich habe da keine schlechten Erfahrungen. Ich kann das nicht beurteilen. Ich tue es jedenfalls. Sage ich nicht.

Überlegt Sagen wir es so: Ich habe in einer gewissen Weise zu gewissen Themen eine Vielzahl von ekelhaften, beleidigenden oder auch bedrohlichen E-Mails gekriegt, und darunter waren auch solche, die unangenehm waren.

Mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Durch das Betätigen der Löschtaste. Die Arbeitsbedingungen der Paketzusteller haben sich in den vergangenen 40 Jahren massiv verschlechtert.

Diese Entwicklung hat schon in den 70er Jahren begonnen, zunächst bei den privaten Anbietern. Ich selbst war Arbeiter bei der damaligen Bundespost, viele Kollegen waren damals auch noch im Beamtenverhältnis tätig.

Ich kann mich erinnern, dass ich etwa 1. Die negativen Folgen der Agenda stehen in ihrer Blüte, sagen Sie. Wie beurteilen Sie Schröders Leistung als Sozialdemokrat?

Ich habe nicht die geringste Veranlassung, irgendjemandes Leistung als Sozialdemokrat zu beurteilen oder die Leistung der Sozialdemokratie insgesamt.

Diese politische Organisation hat ihren Löffel bereits vor langer Zeit abgegeben. Wird der einzelne zu einem unternehmerischen Selbst?

Naja, er bildet es sich es jedenfalls ein, oder es wird ihm eingeredet, oder es bleibt ihm nichts Anderes übrig.

Die letzte. Es bleibt ihm nichts Anderes übrig. Das bedeutet, er hat die Chance, es anzunehmen oder nicht, es zu ändern oder nicht.

Das ist natürlich reine Ideologie. Die Welt besteht nicht aus einer unendlichen Vielzahl mächtiger Einzelunternehmern, sondern aus immer weniger mächtigen Unternehmen und immer mehr ohnmächtigen Einzelnen.

Warum haben Sie auch Soziologie studiert? Weil es mich schon immer interessiert hat und ein extrem interessantes Fach ist.

Es bietet Zugang zu Methoden, soziale Wirklichkeit objektiv zu erkennen und zu beurteilen. Ein russisches Sprichwort s agt , eine Krawatte sei ein Reisepass für Arschlöcher.

Die Krawatte haben Sie als Richter a. Wenn Sie Ihr Radio einschalten, was hören wir? Nein, mit weich und hart oder Bionade und Coca-Cola hat das nichts zu tun.

Die Redaktionen sind nicht zu weich, sie sind entweder gut oder schlecht, kompetent oder inkompetent, selbstbeweihräuchernd oder selbsterfüllend oder offen.

Es gibt qualitative Ansprüche in Redaktionen und Qualitätsmerkmale, und die sind von der Frage des Inhalts nicht wirklich abhängig.

Aber das spielt hier keine Rolle. Nein, nein. Herrn Gottlieb habe ich zuletzt vor ein paar Monaten getroffen in Berlin. Ich habe nichts gegen Herrn Gottlieb persönlich.

Er ist ein meinungsstarker Mensch. Was mich immer etwas gestört hat war, dass er auch dann eine Meinung vortäuscht, wenn er gar keine hat.

Die Differenzierung will ich jetzt nicht so nachvollziehen. Er hat mich in einer Vielzahl von Fällen stark genervt.

Das ist belanglos. Das sind nur Floskeln, die nichts bedeuten und nichts verursachen sollen. Naja, das sind halt Stimmungen. Dadurch entsteht eine Wirklichkeit eigener Art, die dann wiederum Reaktionen des Publikums erzeugt, auf die dann wieder geantwortet wird, als ob dadurch bewiesen sei, dass genau das erforderlich ist, was man vorher suggeriert hat.

Wir leben heute mit Wirklichkeiten, die sich immerfort ständig neu als extrem aktuell und ganz neu beweisen oder behaupten müssen.

Inhaltlich hat das keinen Background und ist inkompetent. Der einzelne Talkshowgast hat mit der Medienwirklichkeit nichts zu tun.

Er ist ein Objekt dieser Medienwirklichkeit, wird benutzt, vorgeführt — wie viele jede Woche. Das ist eine gute Frage!

Wir leben in einer Zeit, in der es mehrere Antworten darauf gibt. Es gibt z. In Form von AfD oder Pegida, die sagen, man muss nur die angeblich wahre Meinung des Volks, das Stammtischgerülpse und Geschrei nach vorne bringen, dann wird die Wahrheit sich enthüllen.

Man müsse nur allen zu jeder Zeit gestatten, alles zu sagen. Das stimmt, wie man immer mehr erkennt, vermutlich eher nicht.

Auch da kommt es darauf an, qualitative Strukturen zu setzen und zu steuern. Wie das geschehen soll, ist eine sehr komplizierte Frage.

Sie muss auf der einen Seite diese Mechanismen durchschauen und darf auf der anderen Seite sich nicht als Zensurbehörde, nicht als inhaltliche Qualitätssicherungsanstalt aufführen, wie es die Massenmedien der alten Kultur Fernsehen, Rundfunk vielfach getan haben.

Die Frage ist insoweit etwas schief, da es nur wenig Grund oder Anlass gibt, aus dem ich mich mit der Position von Fritz Bauer vergleichen sollte.

Es unterstellt eine inhaltliche Stellung, an der ich mich nicht messen will. Das ist nun das andere Extrem: Unbeliebt sind viele, sowohl im Senat als auch in der Cafeteria.

Unbeliebtheit oder Beliebtheit ist keine Kategorie, in der man denken oder Interviews geben sollte. Das ist aber letztlich eine sekundäre Frage.

Da geht es nicht um die Sache, sondern nur um das warme Gefühl der Gemeinsamkeit. Aber das ist ganz normal, oder sagen wir: erwartbar.

Und im Ankleideraum soll es Unterhaltung, Musik und Wetterinfos geben. Auch für die geplante Eröffnung in London hat man bereits über das Konzept diskutiert und das Budget verabschiedet.

Vor allem bei längeren Vorausplanungen machen Herland und seinem Team oftmals die rasanten technologischen Änderungen zu schaffen.

Daher habe man eine spezielle Vereinbarung mit Samsung und werde im Voraus über geplante Modellwechsel informiert. Dafür müsse man jedoch bereits heute genug Geräte einlagern.

Von alledem spürt und sieht der PeninsulaGast nichts. Die Entwicklung von Peer-to-Peer-Online-Plattformen P2P wie airbnb, Housetrip, Homeaway und onefinestay sorgt für einige Unruhe im traditionell schnelllebigen Beherbergungssektor, da Reisende nun autonom ausserhalb der gewohnten Strukturen handeln können.

Insbesondere junge Leute, die zukünftigen Gäste der Beherbergungsbetriebe, zeigen sich diesen neuen Wegen der Unterbringung nicht abgeneigt.

Wie gross die Bedrohung des traditionellen Beherbergungssektors durch die P2P-Vermietungs-Webseiten tatsächlich ist, lässt sich an der heftigen Reaktion der Hotelbranche auf die rasante Entwicklung dieser Plattformen ablesen.

Nun hat sich der P2P-Anbieter Airbnb mit anderen Anbietern zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen "restriktive Regelungen bei der Kurzzeit-Vermietung" vorzugehen.

Neben dieser Auseinandersetzung mit Drittparteien sehen sich die P2P-Anbieter auch einem harten Wettbewerb untereinander ausgesetzt. Teilende Gemeinschaften bieten immer auch ein soziales Element, denn Seiten wie Airbnb ermöglichen es Reisenden nicht nur Geld für die Unterbringung zu sparen, son- dern am Zielort auch einen authentischen Eindruck zu gewinnen, wie die Menschen vor Ort leben.

Geteilte oder gemietete Wohnungen und Häuser können darüber hinaus problemlos als ethisch, gemeinschaftlich und nachhaltig angesehen werden, da sie die Übernachtungskapazitäten einer Destination steigern, ohne dass dafür neue Gebäude errichtet werden müssten.

Wie gross die Bedrohung des traditionellen Beherbergungssektors durch P2P-Webseiten tatsächlich ist, lässt sich an der heftigen Reaktion der Hotelbranche auf die rasante Entwicklung dieser Plattformen ablesen.

Es darf vermutet werden, dass ein grosser, aber nicht genau zu bestimmender Anteil der Mieteinnahmen privater ImmobilienEigentümer in zahlreichen Fällen weder als versteuerbares Einkommen deklariert wird noch bezahlen die Eigentümer Bettensteuern an die jeweilige Gemeinde.

Auf eben diese Aspekte beziehen sich die Hoteliers, wenn sie gegen den Modus Operandi dieser Webseiten ins Feld ziehen.

Ein weiteres Argument der Hoteliers kritisiert die Regulierungswut. Tatsächlich hat eine Vielzahl von Städten in Europa und Nordamerika auf Druck der Hotelbranche damit begonnen, die Vermietung privater Immobilien an Touristen mit zahlreichen Auflagen zu belegen.

Berlin, Paris, New York … überall Restriktionen Regierung und Schätzungen der Branche zufolge übernachteten etwa fünf Millionen Besucher im privat pr-Foto von Airbnb: Der onlineVermittler von privat-unterkünften kommt aus den usA, hat aber europa erobert.

Nicht nur Berlin versucht die private Vermietung von Immobilien an Touristen einzuschränken. Auch in Paris, New York, San Francisco, Barcelona und in Teilen Österreichs wurden bereits Massnahmen ergriffen, um den bislang unregulierten Markt privater Immobilienbesitzer, die sich zwar mit Hotels im Wettbewerb befinden, aber nicht die gleichen Steuern zahlen, in die Schranken zu weisen.

Ähnlich sieht es in San Francisco aus, wo Vermietungen unter 30 Tagen verboten sind. Als zusätzliche Steuereinnahme wurde in Spanien bereits ein neues Gesetz zur Regulierung von Ferienvermietungen eingeführt, das Immobilienbesitzer dazu verpflichtet, eine spezielle Lizenz zu erwerben und die gleichen Bestimmungen wie Hotels zu erfüllen.

Da in der Altstadt keine Lizenzen mehr vergeben werden, sind zertifizierte Wohnungen um einiges einfacher zu verkaufen als solche ohne Zertifikat, so Alex Vaughan, Director der Immobilienagentur Lucas Fox.

Auf den Kanaren und den Balearen gibt es bereits Beschränkungen. Andernorts in Spanien hängt es von den autonomen Gemeinden ab, wie sie das neue Gesetz interpretieren.

Österreich könnte als Modell für eine Begrenzung von Ferienvermietungen dienen. Dort ist der Immobilienmarkt zweigeteilt zwischen jenen mit einer Lizenz zur Vermietung und jenen ohne.

Zur Ferien-Vermietung zugelassene Immobilien verkaufen sich dagegen problemlos und zu hohen Preisen von bis zu 7. Seriöse Unternehmen wie wir zweigen Steuern im Auftrag der Eigentümer ab, die ihre Immobilien vermieten", so Coaker weiter.

Es gibt aber auch Regierungen, die einen anderen Weg gehen und Anbieter von Kurzzeit-Vermietungen als Partner ansehen, um eine konstruktive Beziehung aufzubauen, von der sowohl die Anbieter als auch die Tou- Airbnb ist gross in Europa Zwar sitzt Airbnb in San Francisco, wo das Unternehmen gegründet wurde, allerdings hat es mit seinen Peer-to-PeerAngeboten den europäischen Markt tief durchdrungen.

Ob ein Apartment für eine Nacht, ein Schloss für eine Woche oder eine Villa für einen Monat — Airbnb hat für jeden die gesuchte Unterkunft und bietet ein breites Preisspektrum.

Seit ihrem Start wurden auf der Webseite mehr als 10 Millionen Übernachtungen gebucht. Die Stadt in der Wüste zählt mindestens lizenzierte Immobilien, die zusätzliche Steuereinnahmen von bis zu Darüber hinaus bietet Airbnb Immobilien-Eigentümern die Möglichkeit, ihren ungenutzten Wohnraum zu Geld zu machen oder ein zweites Zuhause zu finanzieren, indem sie es einem Millionen-Publikum anbieten.

Juli suchte er auf der Airbnb-Seite nach einer Unterkunft für vier Personen auf den Balearen vom 7. August Diese werden im Gästeprofil, als Suchergebnisse und der Wunschliste angezeigt.

Wer mehr Wert auf Privatsphäre legt, der kann diese Funktion unterbinden, so dass keine Verbindungen angezeigt werden. Gäste können darüber hinaus Suchergebnisse filtern, um zu sehen, welche Orte ihre Freunde sich angesehen haben, ob Verbindungen zu Gastgebern auf Freundschaft oder eine gemeinsame Schulzeit zurückzuführen sind, und welche Orte von AirbnbMitarbeitern bewertet wurden.

Gastgeber erscheinen bei den Suchergebnissen nach den Verbindungen eines Gasts weiter oben. Gewöhnliche ImmobilienMakler oder andere Vermittler von Ferienunterkünften dürften dagegen im Falle einer Vermietung etwa 15 bis 20 Prozent oder mehr verlangen.

Sobald eine Reservierungsanfrage eingegangen ist, kann der Eigentümer diese entweder annehmen oder ablehnen. Die Bezahlung erfolgt innerhalb von 24 Stunden nach dem Checkin, und wie die Gäste sind auch die Eigentümer dazu aufgerufen, eine Bewertung abzugeben.

Airbnb ist ein grosser Fisch, aber beileibe nicht der einzige. Housetrip, ein weiterer Herausforderer der Hotels HouseTrip ist mit insgesamt Die Gäste buchen ein Apartment als würden sie ein Hotel buchen — online und mit Kreditkarte.

Um jeglichem Betrug entgegenzuwirken, haben die Kunden die Möglichkeit, sicher zum Zeitpunkt der Buchung zu bezahlen, wobei das Geld erst bei Antritt des Aufenthalts überwiesen wird.

Darüber hinaus können Immobilienbesitzer ihre Angebote kostenlos eintragen. Die Idee zu HouseTrip kam den beiden, als sie versucht hatten, eine Ferienwohnung für ein Wochenende in Schottland zu buchen.

Der gesamte Buchungsvorgang war so kompliziert, dass sie sich dazu entschlossen, ein einfacheres System auf die Beine zu stellen.

In ihren Augen bieten Mietunterkünfte einen höheren Gegenwert und sind authentischer als Hotels, weshalb die Leute sie oftmals vorziehen würden, sofern sie problemlos und sicher gebucht werden können.

HouseTrip wird von Index Ventures und verschiedenen privaten Geldgebern finanziert. Diese Mittel wurden primär für die Erweiterung der Datenbank eingesetzt, die mittlerweile über Das ambitionierte Projekt der Russen, aus dem traditionellen Sommer-Kurort am Schwarzen Meer mithilfe Olympischer Winterspiele eine Ganzjahres-Destination zu kreieren, hat im Vorfeld nicht nur bei Touristikern für viel Diskussionsstoff gesorgt.

Über die Zukunft des Ortes sind sich Hospitality-Experten inzwischen weitgehend einig: Russische Gäste werden auch dort weiter das Sagen haben.

Sollten Hotels künftig leer stehen, könnte sie auch ihren Nutzungszweck ändern. Osteuropa-Experten über den alten und neuen Olympia-Ort. So titelte die deutsche Sonntagszeitung "Welt am Sonntag" noch am Januar "Spiel ohne Grenzen — 70 deutsche Firmen haben in Sotschi mitgebaut — und in Abgründe geblickt.

Fakt ist: Die Spiele werden ausgetragen, auch wenn es im Vorfeld viele Diskussionen gab und sich einige der ehrgeizigen Projekt- Ankündigungen in Luft aufgelöst haben, andere nicht rechtzeitig fertiggestellt wurden.

Die touristische Infrastruktur in Sotschi habe sich insgesamt sehr gut entwickelt. Der Flughafen wurde ausgebaut, Sportstätten renoviert oder neu gebaut, das Hotelangebot erweitert und modernisiert sowie Zug-Verbindungen ins Skigebiet Krasnaja Poljana geschaffen.

Eigentümer der Sanatorien sind neben den Versicherungen auch grosse russische Unternehmen oder Ministerien, die ihren Mitarbeitern einen erschwinglichen Urlaub anböten.

In den letzten Jahren liessen sich dann nahezu alle grossen Hotelketten in Sotschi und Umgebung nieder.

Die Zahl der neuen Hotelzimmer allein in Sotschi und der Region Imeretinskaya beläuft sich auf rund 8.

Dennoch werden zur Olympiade inzwischen auch etliche Kreuzfahrtschiffe in Sotschi erwartet, um den Bettenbedarf zu decken. Die Suche nach Investoren für alle Projekte hatte sich unterdessen wohl schwieriger als erwartet gestaltet.

Elmar Kunz, ggh-consult, Wiesbaden, hatte bereits vor Jahren von einer Investment-Konferenz in Berlin die Erfahrung mitgebracht, dass die Vorgehensweise der russischen Verantwortlichen sehr speziell war.

Die damals präsentierten Masterpläne glichen denen Dubais mit Yachthäfen und künstlichen Inseln. Erholungsangebot umfasst und darüber hinaus die Infrastruktur für Mega-Events mitbringt.

Angesichts des Marktes und des Konzepts scheint diese Idee clever zu sein, denn international gibt es schon vergleichbare Fälle von Mega- Resorts oder Destinationen in Verbindung mit verschiedenen Markt-Treibern," sagt er.

Sotschi mit der Verbindung aus Schwarzem Meer und kaukasischen Bergen sei die einzige Region Russlands, in der eine solch grosse und internationale touristische Entwicklung geschaffen werden konnte.

Trotz der hohen Ausgaben 51 Milliarden Euro, wie kolportiert wird und der bekannten Probleme verfüge dieses Projekt seiner Meinung nach über eine erfolgversprechende Business-Logik.

Die maskottchen für die olympischen spiele. Ein nachhaltig und langfristig angelegter touristischer Masterplan fehle, weiss Walter von PKF hotelexperts.

Dies habe sogar der VizeGouverneur der Region bei einem Pressegespräch zugegeben. Hautli sieht das ähnlich: "Dem zukünftigen touristischen Potenzial von Sotschi wird von russischer Seite nicht viel Bedeutung zugemessen.

Gäste der Sanatorien oder Personen ohne international gültigen Reisepass werden dann das Gästebild weiter bestimmen, da aufgrund des sehr hohen Preisniveaus viele russische Gäste sich schon jetzt für die billigeren Sommer-Angebote in der Türkei oder Ägypten entscheiden.

Gleiches gelte für die anliegenden Skiorte. Dort existierten keine grossen zusammenhängenden Pistengebiete wie in den Alpen, auch sei der Kaukasus in dieser Region zu niedrig für besondere Schnee-Verhältnisse im Vergleich beispielsweise zu Georgien, wo Heli-Skiing möglich sei.

Ausserdem hat Skifahren in Russland wenig Tradition", so Schaffer. Selbst wenn grosse Events internationales Publikum nach Sotschi brächten, reiche dies nur aus, um punktuell Volumen zu generieren.

Hinzu käme die schwierige Visa-Vergabe für Ausländer. Und auch Dragicevic macht sich um Sotschis Zukunft keine Sorgen.

Schliesslich liege der Quadratmeterpreis für Apartments dort inzwischen bereits bei 6. Ausserdem sei die Hälfte der Investitionen, vor allem jene in die Infrastruktur, mit staatlichen Geldern getätigt worden und die andere Hälfte — Hotels, Immobilien etc — mit Hilfe von Tycoons, die von Präsident Putin kontrolliert würden.

Dies schliesse zwar nicht defintiv aus, dass einige Unternehmen Probleme bekommen könnten. Russland und die umliegenden Märkte seien gross genug, um eine MegaDestination wie Sotschi zu füllen.

Wie auch immer sich die Situation in Sotschi entwickeln wird, für eine ganz bestimmte Branche dürfte die Stadt ein weites Feld bleiben. Das Business kann jedoch nur mithilfe signifikanter Unterstützung durch die Regierung nachhaltig gewährleistet werden.

Dafür sind billigere Flüge nötig, aber auch mehr Flüge von mehr unterschiedlichen Herkunftsorten aus. Luxus-Zugreisen sind ein Nischenprodukt.

Mit Nostalgie allein lassen sich keine Züge mehr füllen. Nun soll eine vorsichtige Strategie-Wende für neues Tempo auf den asiatischen Gleisen sorgen.

Seit 1. Die wichtigste Aufgabe des 43jährigen: ein jüngeres Publikum für den Luxuszug zu begeistern. Vor allem im Bereich der Exkursionen.

Kann man mit Zugreisen heute noch Geld verdienen oder geht es primär ums Image? Pillet: Natürlich verdienen wir Geld. Sonst würden wir diesen Bereich nicht betreiben.

Das ist doch ganz klar. Trotzdem: Zugreisen sind kein einfaches Produkt. Es sind vor allem externe Faktoren, die eine solche Reise auch für uns zum Wagnis machen können.

Politische Faktoren, wie jetzt gerade mit den Demonstrationen in Bangkok und den Neuwahlen in etwa sechs Wochen. Oft wissen wir nicht, wann und wie wir durch und in die Stadt kommen.

Dazu kommen Wetter-Risiken, wie die zahlreichen Überschwemmungen in Thailand. Gleise also, die sich nicht immer in einem "europäischen Zustand" befinden.

Sagen wir es konkret: Das thailändische Streckennetz gehört zu den ältesten und damit wohl auch den gefährlichsten Gleisnetzen — vielleicht weltweit.

Auf dieser Reise können wir zum Beispiel Chiang Mai nicht mit dem Zug erreichen, weil die Strecke schon seit Wochen unterbrochen ist und repariert wird.

Unsere Herausforderung ist es, unter diesen teils erschwerten Bedingungen einen hohen, ja perfekten Service unseren Gästen zu liefern.

Peter Hinze: Herzlichen Glückwunsch! Nicolas Pillet: Wozu? Februar begonnen. Wie wollen Sie das denn schaffen?

Zugreisen sind irgendwie aus "der Zeit gefallen". Da bleibt vorrangig ein gediegenes Publikum als Zielgruppe. Ja, diese Reise spricht wegen des Preises vor allem ein älteres Publikum an.

Wir führen sie auch nur zweimal im Jahr durch. Da liegt der Altersdurchschnitt aktuell bei 65 Jahren. Würde man jetzt auch nicht gerade als "Jungbrunnen" bezeichnen… Unser Ziel in den nächsten zwei bis drei Jahren ist es, einem Altersdurchschnitt von rund 60 Jahren zu erreichen.

Neulich war sogar ein Paar auf Hochzeitsreise bei uns. Erst einmal ging es darum, den Bereich Human Resources zu stärken. Wir haben insgesamt 82 Angestellte, die mit ihrem exzellenten Service unsere "Visitenkarte" darstellen.

Ausserdem: Unsere Züge sind schwerer als die normalen Züge in Thailand und wir fahren langsamer. Wir haben also ein sehr hohes Sicherheitsbewusstsein.

Da fuhr der letzte Wagon dann auf dem Nebengleis fast am Hauptzug vorbei. Es war vor meiner Zeit. Dabei war es ganz harmlos. In solchen Fällen denken die Passagiere immer gleich, es sei unsere Verantwortung.

Aber wir sind von den Behörden abhängig! Wir sind also auf dem richtigen Weg. Aber, wenn eine Reise aufgrund externer Bedingungen ausfällt, dann hat dies gleich einen grossen Einfluss auf unsere Bilanz des ganzen Jahres.

Wir müssen also hoffen, dass bis zum Das Streckennetz ist marode — und trotzdem nicht umsonst zu bekommen.

Wir zahlen jährlich zwei Millionen USDollar. Und etwa Wieviele Tage im Jahr ist dieser Zug unterwegs? Wir haben 48 Reisen im Jahr. Unsere Hochsaison ist zwischen November und Anfang April.

Im August, der Nebensaison, haben wir nur eine Reise pro Woche. Damit ist der Zug rund Tage im Jahr unterwegs.

Da gibt es also noch genügend Spielraum für neue Routen! Ja, deshalb arbeiten wir z. Das wäre eine Reise mit einer Nacht. Ankunft in Siem Reap am Morgen.

Das wäre der erste Schritt für eine Expansion. Ich bin in den nächsten Wochen erneut dort, um die logistischen Voraussetzungen wie Wasser für den Zug und "Proviant" zu prüfen.

Aber nochmals: Wir müssen "neue Geschichten" rund um unseren Zug kreieren. Das ist mein Ziel. Viele dieser interessanten Geschichten werden derzeit in Myanmar geschrieben.

Pillet: Nach Myanmar gibt es keine Bahnanschlüsse, auch ist die Spurbreite dort eine andere. Wir bräuchten also einen weiteren Zug nur für Myanmar.

Die Logistik lässt diesen Schritt aber nicht zu. Ansonsten zeigt sich die Region Südostasien bahntechnisch eher limitiert für eine weitere Expansion.

Ja, zumal Laos aktuell keine Bahnstrecke hat. Es wird wohl mit den Chinesen darüber verhandelt, ob eine Nord-Süd-Strecke gebaut wird.

Aber das wird Jahre dauern und ist also Zukunftsmusik. Genauso wie eine andere Möglichkeit: China von NordThailand aus zu bereisen.

Aber auch hier sprechen wir über Projekte für die Jahre oder Heute sitzt das Headoffice in Bangkok, und in Singapur selbst gibt es nicht mal mehr einen Bahn- hof.

Jetzt beginnen die Reisen in einer nüchtern-modernen Station ausserhalb des Stadtzentrums. Ist das Asien des Jahrhunderts überhaupt noch offen für nostalgische Eisenbahnreisen?

Die Zeiten werden definitiv härter. Zwischen Bangkok und Singapur soll es bald einen Schnellzug auf einer neuen Strecke geben.

Da wird es für uns immer schwieriger, in den offiziellen Fahrplan "eingetaktet" zu werden. Vielleicht werden wir in Zukunft gar nicht mehr von Singapur, sondern nur noch von Kuala Lumpur aus unsere Reisen beginnen können.

Das kann passieren, ja. Die Logistik wird immer schwieriger. Aber diese Entwicklung wird noch etliche Jahre dauern. Ich habe vor kurzem mit den Behörden der staatlichen Eisenbahn in Malaysia über diese Themen gesprochen.

Und da wurde klar gesagt: Es gibt Pläne, aber es gibt aktuell gar kein Budget. Also warten wir die Entwicklungen erst einmal ab. Nein, würde mich nicht überraschen.

Da bin ich realistisch. Es gab nur diese eine Reise. Keine Abstecher, keine Exkursionen. Der Zug war das Ziel. Doch diese Einstellung hat sich geändert: Die Gäste von heute geniessen den Zug, geniessen die ausgezeichnete Küche an Bord, aber sie wollen mehr und mehr etwas "ausserhalb" des Zuges — Erlebnisse, Exkursionen und exklusive Begegnungen.

Da ist ein enormer Wandel eingetreten. Und wir müssen uns mehr und mehr darauf einstellen. Unabhängig von solchen Bewegungen, die die Gruppe von aussen durchschütteln, hat OEH in den letzten Jahren konsequent HotelImmobilien verkauft, um die Bilanzen zu klären, und das Portfolio zu bereinigen.

Eine Woche in Thailand kostet rund Da stellt sich die Frage. Wie stark ist das Produkt von der Lage der Weltwirtschaft abhängig?

Die Frage ist nicht Geld, die Frage ist Sicherheit. Unsere Kunden werden von der Weltwirtschaftslage kaum beeinflusst.

Sie spielen zumeist in einer anderen "Liga". Also ist eine offizielle Reisewarnung eine mittlere Katastrophe? So etwas trifft uns hart.

Zudem sind unsere Kunden eher älter. Gibt es in den Ländern Warnungen, z. Nicht wirklich. Chinesen können mit diesem Produkt wenig anfangen.

Ein Zug hat für die meisten Asiaten keinen Luxustouch. Da versteht kaum einer, dass man für eine einwöchige Zugreise rund 10 US-Dollar ausgeben soll.

Zugreisen sind hier historisch ganz einfach eine Fahrt von A nach B. Der Zug war hier immer für Leute, die kein Geld hatten.

Und er ist bis heute keine LuxusAngelegenheit. Einige technische Hintergründe zum Vortrag wurden in einem Fachartikel publiziert.

Die Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift wird von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft in Zürich herausgegeben und setzt sich mit militärischen sowie geopolitischen Themen auseinander.

Dabei werden aktuelle Geschehnisse diskutiert und Voraussagen zu zukünftigen Ereignissen gemacht. In diesem geht er auf den aktuellen Stand von Cybersecurity sowie die kommenden Gefahren von Cybercrime ein.

Einige Details zum Thema wurden in unserem Fachbeitrag zusammengefasst. Dabei wird Einblick in den digitalen Untergrund gewährt, wie sich dieser strukturiert und organisiert.

Technische Hintergründe finden sich in den bisher publizierten Fachbeiträgen. Mai im Fourpoints by Sheraton erneut den Broker-Event durch.

An diesem wird unter anderem das Thema Cybersecurity diskutiert, wobei Marc Ruef ein Vortrag halten wird.

Dabei wird er die kommerziellen Hintergründe der professionalisierten Computerkriminalität aufzeigen und Einblick in das Netzwerk illegaler Aktivitäten geben.

Durch den erweiterten Mechanismus kann sowohl Komfort als auch Sicherheit gewonnen werden. Das ungekürzte Interview lesen Sie hier. Genau mit diesen Themen setzen wir uns in der aktuellen Ausgabe des Monthly Security Summaries auseinander, um solide Grundlagen für eine nachhaltige Sicherheit schaffen zu können.

Marc Ruef beantwortet Fragen zum Thema, ob und inwiefern kontaktlose Chipkarten angegriffen werden können. Als mögliche Massnahme bietet sich der Einsatz von Schutzhüllen an, die ein Auslesen oder Manipulieren durch Dritte verhindern können.

Dabei wurde Marc Ruef von Leandro Künzler interviewt. Hierbei wurde hauptsächlich auf technische und kulturelle Hintergründe des digitalen Untergrunds eingegangen.

Weitere Informationen zum Thema finden sich in unserem Fachartikel. Diese streiten darüber, ob, inwiefern und unter welchen Bedigungen Schwachstellen aus Leaks publiziert werden dürfen.

Der Journalist Stefan Mey diskutiert darin unter anderem mit Marc Ruef darüber, wie das Darknet strukturiert ist und welche Aktivitäten darin vorgehen.

Technische Details zu den Hintergründen finden sich in unserem Fachartikel. März fand in St. Gallen der Hackaton Start Hack statt.

Dabei haben sich verschiedene Teams in Challenges in unterschiedlichen Kategorien gemessen. Als Juror hat unter anderem Stefan Friedli agiert, der die einzelnen Eingaben auf ihre Kreativität und Eleganz hin bewertet hat.

Wir möchten uns bei den Teilnehmern für den spannenden Event bedanken und gratulieren den Gewinnern!

Dieser setzt sich mit den zwielichtigen Aktivitäten im Darknet auseinander. Verschiedene Medien wollten von uns wissen, ob und inwiefern die gezeigten Szenen der Realität entsprechen.

Unter anderem wurden Interviews durch den Hessischen Rundfunk und die Tageszeitung 20 Minuten publiziert. Zwar ist nicht von der Hand zu weisen, dass eine Tendenz zu SaaS und PaaS-Dienstleistungen zu vernehmen ist, an der Tatsache dass Daten nach wie vor rege durch interne Netzwerke fliessen, ändert das wenig.

Ist ein Angreifer, auf welchem Weg auch immer, erst einmal im internen Netz, zeigen sich oft architektonische Altlasten, die es zu beheben gilt.

Durch diese wurde es Angreifern möglich, erweiterte Rechte im Kontext der Nachrichtenempfänger zu erhalten. Darin wird Marc Ruef zitiert, der sich zur Beschaffenheit der Schwachstelle äussert.

Aus dieser schöpfen wir fortwährend Material für unsere Fachbeiträge und Vorträge. Über die Jahre hat sich aber ebenfalls eine Vielzahl an Code gesammelt, den wir im Rahmen von Projekten entwickelt haben.

Neu stellen wir diesen in unseren offiziellen GitHub-Repository zur Verfügung. An seinem Vortrag diskutiert er die Struktur des Darknets und wie die einzelnen Märkte beschaffen sind.

Dazu gehören unter anderem der Drogen- und Waffenmarkt. Weitere Informationen zum Thema finden sich in den jeweiligen Fachartikeln.

Das ursprüngliche Interview in voller Länge können Sie hier lesen. Darin diskutiert der Journalist Tobias Bolzern, welche biometrischen Verfahren aus Kundensicht attraktiv werden können.

Problematisch wird es jedoch, wenn biometrische Merkmale durch Dritte missbraucht werden. Denn im Gegensatz zu Passwörtern lassen sich diese nicht ohne weiteres ändern.

An diesem wird Marc Ruef Keynote halten, in der er auf moderne Computerkriminalität , den digitalen Untergrund und das Darknet eingehen wird.

Weitere Details zu den Hintergründen dieser Forschunstätigkeit finden sich in unserem Fachbeitrag. Aus diesem Grund wird Marc Ruef am Hierbei werden erstmals die umfassenden Auswertungen für das Jahr vorgestellt werden.

Weitere Hintergründe zu den besprochenen Themen finden sich in unseren Fachbeitrag. Grund genug, im Summary noch einmal aufzuzeigen, wie schnell Passwörter mit den richtigen Mitteln geknackt werden können.

Galler Tagblatt mit dem Thema Darknet auseinander. Unter anderem findet sich darin ein Artikel von Marc Ruef, der sich mit der Problematik von Social Engineering auseinandersetzt.

Darin werden aktuelle Angriffstechniken diskutiert und mögliche Gegenstrategien vorgetragen. Skeptizismus und Ruhe sind der grösste Feind der Angreifer.

Einmal kompromittierte Merkmale lassen sich — im Gegensatz zu klassischen Passwörtern — nicht ohne weiteres ändern. Aus diesem Grund eignet sich ein Verfahren wie die Stimmerkennung höchstens zur Identifikation und nicht zur Authentisierung.

In dieser wurden Personen aus verschiedenen Ländern zum Thema Selfies befragt. Im Artikel werden die aktuell als kritisch eingestuften Produkte aufgelistet und ihre Exponiertheit diskutiert.

Eine aktuelle Analyse der detaillierten Marktstruktur werden wir Mitte Februar veröffentlichen. Wenn die Thematisierung von Cybersecurity in den Tagesmedien irgendeinen Indikator darstellt, kommt mit dem angebrochenen ein spannendes Jahr auf uns zu.

Wir empfehlen einen physischen Schutz, da rein softwaretechnische Massnahmen mittlerweile als überwindbar gelten. Er wird einige Forschungsresultate aus dem medizinischen Bereich vortragen.

Die Teilnehmer werden kostenfrei die druckfrische Ausgabe unseres neuen Jahrbuchs erhalten. Und obschon sich der Bereich der Informationssicherheit unglaublich schnell wandelt, tragen diese Wort doch einiges an Wahrheit: Nicht Sofortmassnahmen sind es die Einbrüche verhindern.

Es sind bedachte, langfristige Massnahmen, die von Vertrags- bis Technikebene alle Schritte im Lebenszyklus eines Systems, einer Applikation; gar eines ganzen Unternehmens abdecken.

Darin findet sich ebenfalls die Schwachstelle CVE , die durch uns in Zusammenarbeit mit Daniel Schurter von Watson an Apple herangetragen und analysiert wurde.

Wir möchten uns bei Apple und Watson für die unkomplizierte und zielführende Zusammenarbeit bedanken. Wir haben das Video untersucht und wurden durch den Journalisten Daniel Schurter als Experten zitiert.

Mittlerweile hat der Fall weltweit für Aufsehen gesorgt. Namhafte Zeitungen und Nachrichtenportale berichten zu dem Fall. Wir befinden sich noch immer in Kontakt mit Apple und versuchen Ursachen und Auswirkungen zu identifizieren.

Man mag es niemandem verdenken, nach einem Jahr wie , wo vieles doch anders kam, als man es den Prognosen und Planspielen folgend erwartet hätte.

Dennoch bleibt die Zukunft ultimativ das einzige, worauf sich sich vorzubereiten lohnt. In der vorliegenden Ausgabe möchten wir Ihren Blick für einige dieser Aspekte schärfen und wünschen Ihnen, wie gewohnt, bei der Lektüre viel Vergnügen.

Weitere Details zu unserer Forschung in diesem Bereich sind im entsprechenden Fachbeitrag zusammengefasst.

Anmeldungen an den Event sind online möglich, die Anzahl der Plätze ist beschränkt. Technische Details zu den Hintergründen des Vortrags finden sich im dazugehörigen Fachartikel.

Unser Expertenteam wurde angefragt , um die Schadwirkung zu identifizieren. Das Thema wurde heute durch die Journalisten Christian Blum und Matthias Otten der deutschen Computerbild aufgegriffen und weiter verfolgt.

Ein Video ihrer Erstanalyse ist online verfügbar. Heute ist der Nationale Zukunftstag , der sich an Schülerinnen und Schüler der 5.

Klasse richtet. Diese sollen die Vielfalt von verschiedenen Berufen entdecken und gleichzeitig neue Horizonte erschliessen können.

Beim Öffnen des Videos stürzen iPhones ab und lassen sich erst nach einem Neustart wieder benutzen. Unsere Analysten haben für den Journalisten Daniel Schurter das Video mit verschiedenen Techniken untersucht und konnten keine Hinweise auf einen konkreten Angriff oder Malware finden.

Viel mehr handelt es sich hier eventuell um eine Pufferüberlauf- oder Denial of Service-Schwachstelle im Video Player, die sich im Rahmen einer fehlerhaften Codierung des Videos manifestiert hat.

Weitere Abklärungen in Zusammenarbeit mit Apple sind im Gang. Unter anderem findet sich darin ein mehrseitiges Interview der Journlistin Christine Brand mit Marc Ruef, der sich zur Beschaffenheit des Darknets sowie die Ermittlungsstrategien im digitalen Untergrund äussert.

Weitere Details zum Thema sind im Fachartikel zusammengefasst. Weitere Details zum Thema finden sich in seinem jüngst erschienenen Fachartikel.

Dadurch können die Dienste und ihre Anbindungen nicht mehr ohne weiteres erreicht werden. Webseiten, die Komponenten der betroffenen Angebote einbinden z.

Einbinden von Tweets , können ebenfalls mit Ladeproblemen zu kämpfen haben. Im Hinblick auf Risiken der Informationssicherheit ist Ignoranz allerdings ein schlechter Weggefährte: Die offensichtlichen Risiken sind oftmals nur die Spitze des Eisbergs.

Erst beim genaueren Hinsehen ergibt sich ein vollständigeres Bild und die wichtigen Nuancen, die zur Priorisierung und Adressierung so unglaublich wichtig sind, werden sichtbar.

In der vorliegenden Ausgabe des monatlichen Security Summaries möchten wir Ihren Blick für einige dieser Aspekte schärfen.

Unter anderem will die Bundesverwaltung solche Anschaffen, um die Sicherheit beim Datenaustausch zu erhöhen. Er schätzt die Vorteil entsprechender Lösungen, weist aber darauf hin, dass deren Einsatz ein gewisses Mass an Disziplin erfordern.

Das technische Durchsetzen von Verschlüsselung ist zu bevorzugen. Zu diesem Thema wird Marc Ruef am Auf der Basis der jüngsten Forschungen wird aufgezeigt, wie der Waffenhandel im Internet strukturiert ist und umgesetzt wird.

Einige Hintergründe zum Thema finden sich im veröffentlichten Fachartikel. Dies ist vor allem bei verlorenen oder gestohlenen Geräten ein elementarer Diskussionspunkt.

In den meisten Fällen handelt es sich um Seiten mit betrügerischem Hintergrund. Unter anderem beschäftigt sich darin der Journalist Ronnie Grob mit dem Darknet.

Im Rahmen seiner Recherche ist er mit Marc Ruef zusammengesessen, um Einsicht in den digitalen Untergrund zu erhalten. Entsprechend kommt Ruef an verschiedenen Stellen im Artikel zu Wort und zeigt auf, wie die illegalen Handlungen im Internet genau beschaffen sind.

Dabei geht er auf die Bedeutung des digitalen Untergrunds und des Markts für Exploits ein. Die Notwendigkeit elektronischer Mittel in der heutigen Zeit macht es zwingend erforderlich, sich mit den Risiken im digitalen Raum auseinanderzusetzen.

Oktober in Luzern statt. Einige der Hintergründe der entsprechenden Forschung finden sich in seinem Fachbeitrag.

Die Teilnahme ist kostenpflichtig und kann online vorgenommen werden. Oktober seine Generalversammlung in Zürich durch. Einige Details zur zugrundeliegenden Forschungen finden sich im dazugehörigen Fachartikel.

Die biometrischen Merkmale lassen sich mit gewissem Aufwand reproduzieren , wobei sie sich jedoch nach einer Kompromittierung nicht wie bei einem Passwort verändern lassen.

In hochsicheren Umgebungen ist die Kombination verschiedener Merkmale zwingend erforderlich. Dabei erläutert er die Hintergründe des Zwischenfalls und gibt Tipps, wie man sich mit möglichst sicheren Passwörtern vor einem Missbrauch schützen kann.

Ein unrealistischer Ansatz in einer vernetzten Welt. Welchen Anforderungen wir uns in Zeiten der Digitalisierung stellen müssen, ist daher eine wichtige Überlegung.

Die Frage Wie sicher ist sicher genug? Dabei wird er aufzeigen, wie sich Cyberkriminelle organisieren.

Details zur zugrundeliegenden Forschung finden sich im Fachbeitrag. Die Journalistin Julia Panknin hat ein Interview mit Marc Ruef geführt, um die technische Praktikabilität einer Fernlöschung durch den Hersteller zu diskutieren, wodurch weitere Schäden vermieden werden sollen.

Eine solche ist unter Umständen möglich und die dafür notwendige Funktionalität oftmals schon frühzeitig durch den Hersteller implementiert worden.

Damit geht natürlich auch immer das Risiko der Verletzung der Privatsphäre der Gerätenutzer einher.

September einen Special Event in Rüschlikon durch. Im Rahmen der Breakout Session wird er aufzeigen, wie Schadsoftware professionell entwickelt wird.

Dabei werden sowohl konzeptionelle als auch technische Hintergründe diskutiert, um dabei zu helfen, mit aktuellen Bedrohungen auf höchstem Niveau umgehen zu können.

Diesem Beitrag ist ein umfangreiches Gespräch mit Marc Ruef vorausgegangen, der sich an verschiedenen Stellen im Artikel äussert. Details zu unserer Forschungstätigkeit im Darknet findet sich in seinem Fachbeitrag.

Dabei werden Einblicke in den digitalen Untergrund gewährt, um illegale Aktivitäten erkennen zu können. Details zur zugrundeliegenden Forschung finden sich in seinem Fachbeitrag.

Die Anmeldung ist kostenpflichtig und kann online vorgenommen werden. Nach heutigem Stand ist Cyber immer noch ein polarisierender Begriff, der aber eine Vielzahl wichtiger Technologieveränderungen unter sich zusammenfasst.

Einige davon möchten wir, mit Ihnen gemeinsam, in der vorliegenden Ausgabe des smSS erforschen. August einen Event in Bad Horn durch.

Neben der Beschaffenheit des digitalen Untergrunds werden ebenfalls Tipps zum Umgang mit alltäglichen Gefahren im Internet gegeben. Es ist eine ausgiebige Fragerunde vorgesehen, um die aktuellen Bedürfnisse der Teilnehmer zu diskutieren.

Dementsprechend kommt er an verschiedenen Stellen im Artikel zu Wort und gibt Einsicht in die Vorgehensweise von verdeckten Ermittlungen in den entsprechenden Märkten.

Weitere Details zum digitalen Untergrund bietet sein Artikel zum Thema. Eine richtige Prüfung der Identität des Benutzes und des Vorhandenseins eines echten Bordingpasses findet nicht statt.

Wir empfehlen das explizite Absichern von entsprechenden Geräten: Nutzen von sicheren Passwörtern, Deaktivieren nicht benötigter Funktionen und das Einspielen aktueller Updates.

Dabei werden neben der Besprechung der Marktstrukturen ebenso deren Marketing diskutiert. Hintergründe zur zugrundeliegenden Forschung finden sich in seinem Fachbeitrag.

Dabei werden auch die positiven Möglichkeiten der anonymen Nutzung, aber auch die Schwierigkeiten der Strafverfolgung skizziert.

Weitere Details zum Thema finden sich im veröffentlichten Fachartikel. Dabei geht es unter anderem darum, dass Kunden den Schutz ihrer Daten als Qualitätsmerkmal wahrnehmen und den Verlust oder Diebstahl dieser nicht honorieren.

Für Online-Angebote ist es dementsprechend von zentraler Wichtigkeit, sich um den Schutz der Daten zu kümmern.

Andernfalls ist mit wirtschaftlichen oder gar juristischen Konsequenzen zu rechnen. Unter anderem ist es möglich, Fahrer anhand ihres Bremsverhaltens zu erkennen.

Er erklärt im Interview, welche Risiken bestehen und wie Angreifer entsprechende Systeme attackieren können.

Die heutzutage eingesetzten Technologien weisen potentielle aber überschaubare Risiken auf, denen man sich dennoch bewusst sein muss. Neben der Diskussion der verschiedenen Märkte wird ausgiebig auf die kommerziellen Hintergründe der modernen Computerkriminalität eingegangen.

Einige Details zum Thema finden sich in seinem Artikel. Dabei handelt es sich um eine bis dato eher unbekannte Angriffstechnik, die zunehmend in das Bewusstsein von Entwicklern und Testern gebracht werden soll.

Technische Details dazu finden sich in einem Artikel zum Thema. Das System verknüpft verschiedene individuelle Merkmale des Benutzers, um eine Authentisierung möglich zu machen.

Anhand praktischer Beispiele wird er aufzeigen, wie die bis dato eher unbekannte Angriffstechnik eingesetzt werden kann. Weitere Details zum Thema finden sich in seinem Artikel.

Juni findet die Details zur zugrundeliegenden Forschung finden sich im entsprechenden Fachbeitrag. In diesem erläutert er die Grundlagen und Möglichkeiten der bis dato eher unbekannten Angriffstechnik auf Webapplikationen.

Weitere Details dazu finden sich in einem Artikel. Dabei möchte er das Verständnis sowohl von Security Testern als auch Entwicklern festigen.

Dadurch soll die allgemeine Sicherheit von Webapplikationen erhöht werden. Der Vortrag findet am Die technischen Abhängigkeiten und die Auswirkungen auf die Sicherheit werden durch Marc Ruef besprochen.

Bei einer soliden Umsestzung lässt sich ein solches System sicherheitstechnisch durchaus zuverlässig betreiben, wobei die Angriffsfläche nur überschaubar erhöht werden muss.

Mai erneut den Luncheon durch. In rund einer Stunde wird er verschiedene Märkte vorstellen und auf die Dynamik den Handels im digitalen Untergrund eingehen.

Der Event findet im Metropol in Zürich statt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, wobei auf der Webseite eine Platzreservation vorgenommen werden kann.

In diesem wird demonstriert, wie Angreifer Gespräche mit einem Mobiltelefon abhören können. Marc Ruef äussert sich im Interview dazu, welche Stellen Interesse an einem solchen Angriff auf SS7 haben und wie ein solcher aussieht.

Das vollständige Interview findet sich hier. Die eingesetzten Technologien geben keinen Anlass zu Beunruhigung, müssen aber mit einer gewissen Vorsicht genutzt werden.

Nach seinem Interview auf 10vor10 äussert sich heute Stefan Friedli ebenfalls in der Online-Ausgabe von 20 Minuten zur Problematik, den Risiken für Seitenbesucher und den Verantwortlichkeiten.

Dabei wird auf den Datenhandel und Möglichkeiten zum Schutz vor Datendiebstahl eingegangen. Das Referat lädt zu einer spannenden und dynamischen Diskussionsrunde ein.

Diese speichern Daten auf einem lokalen Datenträger. Veit Hailperin konnte dabei aufzeigen, dass sich diese Daten auch nachträglich noch extrahieren lassen.

Dadurch könnten Angreifer in den Besitz sensitiver Daten kommen und diese missbrauchen. Ebenfalls steht der von Sabine Rindlisbacher Artikel online zur Verfügung.

Marc Ruef erläutert die aktuellen Forschungsergebnisse in einem persönlichen Interview. Unter anderem wird auf die kommerziellen und marketingorientierten Aspekte des Handels im Untergrund eingegangen.

Weitere Hintergrunddetails dazu finden sich in unserem Labs-Beitrag. Darin äussert sich unter anderem Marc Ruef zur Struktur der Angriffe.

Marc Ruef gibt eine Einschätzung zu den möglichen Hintergründen. Sowohl Behörden als auch Firmen sind sich den Gefahren bewusst und versuchen diese bestmöglich zu adressieren.

Dennoch lassen sich erfolgreiche Angriffe nicht vollumfänglich verhindern. Dabei werden sowohl die aktuellen Angriffe als auch subkulturelle Aspekte von Hacking besprochen.

Dabei wird eine Überlastung der tangierten Komponenten provoziert, so dass diese keine legitimen Zugriffe mehr abarbeiten können.

Unter anderem wird vermutet, dass es sich hier um die Auswirkungen eines vorangegangenen Erpressungsversuchs handelt. Das Interview wird ebenfalls in der französischsprachigen Ausgabe besprochen.

Das vollständige Interview lesen Sie hier. Er erläutert die Marktstrukturen und das Vorgehen der Behörden. Darin geht es hauptsächlich um die Verfügbarkeit und Preisstruktur von Schweizer Ausweisdokumenten.

Weitere Details zu den verschiedenen Märkten im Darknet finden sich in unserem Fachbeitrag. Auf der Basis unserer Analysen wird unter anderem der Ablauf eines Kaufs und die Preisstruktur für verschiedene Produkte aufgezeigt.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen Sie lediglich den Beitrag auf unserer Facebook Seite liken oder unseren Tweet auf Twitter retweeten.

Die Gewinner werden bis am Januar schriftlich benachrichtigt. Viel Glück beim Mitmachen! Im Beitrag werden 7 spannende fakten zum Darknet dargelegt.

Wie unsere Analysten mit den heiklen Themen umgehen, wird im ausführlichen Interview besprochen. Die detaillierten Hintergründe können in unserem Labs nachgelesen werden.

Marc Ruef äussert in einem Interview auf watson zur Problematik. Dadurch kann ein Angreifer den Datenverkehr mitlesen, manipulieren oder stören.

Wir empfehlen einen sofortigen Wechsel des Passworts. Es fasst die wichtigsten und spannendsten Fachbeiträge, die wir im vergangenen Jahr publiziert haben, zusammen.

Das Buch ist sowohl in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Es kann online bestellt werden. Die kompletten Forschungsergebnisse werden in seinem Labs-Artikel am Januar nachzulesen sein.

Seit stehen damit die Informationen zu allen je publik gewordenen Schwachstellen zur Verfügung. Dazu gehört die Suche nach Händlern, die auf dem Schwarzmarkt Waffen verkaufen.

Der Beitrag ist im Archiv der Sendung Fokus zu sehen. In den kommenden Wochen wird das Jahr bearbeitet werden. Heute ist der Nationale Zukunftstag.

Dieser richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse, wobei diese die Vielfalt von Berufen entdecken und gleichzeitig neue Horizonte eröffnen sollen.

Aus diesem Grund führen wir heute verschiedene Workshops durch, welche die unterschiedlichen Bereiche unserer abwechslungsreichen Arbeiten illustrieren sollen.

Dabei gehen wir auch auf die Arbeiten unserer Forschungsabteilungen ein, die sich unter anderem mit Drohnen, Robotik und Artificial Intelligence auseinandersetzt.

Wir hoffen unseren jugendlichen Gästen diese Themen näher zu bringen und ihre aktive Mitarbeit mit Freude zu unterstützen. Diese wird von der Fachpresse oft und gerne referenziert.

Dieser widmet sich der Computerkriminalität , wie sie sich heute definiert. Auf der Basis der durch uns für den Artikel in der Sonntagszeitung beigesteuerten Informationen werden die Hintergründe des Darknets aufgezeigt.

Am Beispiel des Markts für Exploits wird diskutiert, wie die Interaktion zwischen den Akteuren stattfindet, wie Preisverhandlungen durchgeführt und Käufe abgewickelt werden.

Dieser Teil des Internets, der nicht von Suchmaschinen indiziert wird, gilt unter Verbrechern und Fälschern als Marktplatz, der von scip systematisch durchsucht und überwacht wird.

In den kommenden Wochen wird das Jahr angegangen werden. Darunter ist die Verwendung von Zweifaktorauthentifizierung oder das Setzen von Passwörtern.

Den gesamten Vortrag können Sie in untenstehendem Video ansehen. Verantwortlich ist laut ersten Berichten eine gruppe chinesischer Hacker.

In den kommenden Wochen wird das Jahr komplettiert werden. September in Zürich statt. Im Beitrag hat er erste statistische Auswertungen präsentiert und erwähnt, wo zahlende Nutzer des Portals wohnen.

Philipp Rüegg, Redaktor der Onlinezeitung Watson. Der neue Authentisierungsmechanismus, der an der ETH erfunden wurde, arbeitet mit dem Abgleich des Raumklanges rund um den Computer und das Smartphone um festzustellen, ob Computer und Handy im selben Raum sind.

Marc Ruef erklärt, dass Angreifer sich intensiv mit dem Thema Raumakustik auseinandersetzen müssen, um einen erfolgreichen Angriff durchzuführen.

Die aktuelle Version kann gegenwärtig von GitHub heruntergeladen werden und wird in den kommenden Tagen im Burp Store zur Verfügung stehen.

Die damit entstehenden Bedenken in Punkto Privatsphäre sind in einem Labs-Artikel ausführlich beschrieben. Dass mit der Einführung von drahtlosem Internet in ein Flugzeug völlig neue Fragen zur Sicherheit gestellt werden müssen, ist erwiesen.

Diese und ähnliche Berichte gehen derzeit durch die Medien, denn der Fall des Hacking Teams beweist, dass das Surfen im Netz grosse Gefahren mit sich bringt.

Die Gegenmassnahmen sind verwirrend: Update hier, Abschaltung eines Plugins da, eine Website ist off-limits und auf anderen Sites muss auf Dinge geachtet werden.

Kurz: Manch ein Nutzer ist verwirrt. Was ist denn nun sicher? Oder zumindest sicherer? Dennoch gibt sich der Hersteller des Trojaners namens Galileo aber nicht geschlagen.

Laut Artikel der Limmattaler Zeitung arbeiten die italienischen Programmierer, die laut Reporters Without Borders Enemies of the Internet sind, an einer Nachfolgeversion, die wieder den vollen Funktionsumfang bieten soll.

Derzeit gilt Galileo als unbrauchbar, da der Quellecode frei verfügbar ist und Antivirenprogramme auf Merkmale Galileos angepasst werden können.

Darunter sind Geschäftsreporte, vertrauliche Unterlagen und Kundenverzeichnisse. Der Grund für das besagte Whitepaper ist, dass HP das Problem vorgängig mitgeteilt hat, Microsoft das Risiko jedoch als zu gering ansieht, um es zu adressieren.

Das sei laut den Researchern mathematisch sicherer als gängige Passwörter und dazu noch einfacher zu erinnern. Dieser Zwischenfall, die dafür genutzte Malware und der politische Kontext führte dazu, dass wir sehr viele Anfragen von Kunden und Journalisten hierzu erhalten haben.

Im Beitrag in unserem Labs haben wir die wichtigsten Aspekte des Zwischenfalls zusammengefast:. Veit Hailperins Vortrag beginnt um Eine Karte kann hier abgerufen werden und ein Anfahrtsplan ist auf der Website der Organisatoren erhältlich.

Tickets für die Konferenz stehen auf der selben Site zum Verkauf. Dieses kann eingesetzt werden, um verschiedene Router-Komponenten zu kompromittieren.

Die hiervon ausgenutzten Schwachstellen werden in unserer Verwundbarkeitsdatenbank dokumentiert. In erster Linie akut ist der folgende Eintrag:.

Die Spezialisten der scip AG haben das als Logjam bekannt gewordene Problem analysiert und die Fakten zusammengetragen. Das Risiko eines erfolgreichen Angriffs ist tatsächlich hoch, denn es muss mit einer konsequenten Zunahme an Angriffsversuchen gerechnet werden.

Dementsprechend wird es wichtig, die empfohlenen Massnahmen umzusetzen, wodurch das gewünschte Mass an Sicherheit wieder erreicht werden kann.

Mai , auf dem Gurten in Bern statt. Denn diese sind in den vergangenen Jahren rasant angestiegen. Im Jahre gingen bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität Kobik Meldungen über Verbrechen im Netz ein, davon waren Vermögensdelikte.

Das sind 67 Prozent. Im Jahr waren es nur 11 Prozent. Den Betroffenen bleibt oft nichts als die Anzeige, denn diese Fälle aufzuklären ist enorm schwierig.

Zudem werden Sexualdelikte, vor allem jene mit Minderjährigen, vom Kobik priorisiert, was der Jagd nach Geldbetrügern Ressourcen nimmt.

Sie finden uns per sofort unter:. Den Hackern ist es gelungen, den Sender off the air zu nehmen und haben daraufhin auch die Kontrolle über TV5Mondes soziale Medienplattformen übernommen.

Der Sendebetrieb konnte erst nach etwa drei Stunden wieder aufgenommen werden, berichtet die israelische Publikation Arutz Sheva. Das funktioniert laut Thomas auch im Incognito-Modus.

März haben die Mitarbeiter der scip AG folgende Inhalte für sie ausgesucht:. Für die 16 Jahre seit stehen damit Informationen zu allen je publik gewordenen Schwachstellen zur Verfügung.

Weiterführend werden die kommenden Wochen die Aktualisierungen für das Jahr vorgenommen werden. Die gedruckte Version ist seit Ende des vergangenen Jahres erhältlich.

Ab sofort ist das Buch auch auf Amazon für Kindle Reader erhältlich. Galler Tagblatts weiter. Dazu nutzten sie die Schadsoftware Carbanak um weitere Malware einzuschleusen.

Die sogenannten Carbanak Gangster waren nicht hinter den Daten der Bankensysteme her, sondern wollten das System für ihre eigenen Zwecke nutzen. Das Vorgehen der Verbrecher spricht von einem hohen Grad der Professionalisierung.

Er erwähnt das Fehlen einer Langfristigkeit in der Defensive und fordert staatliche Regulierungen bezüglich der Informationssicherheit.

Das Geld wurde nach China und Polen transferiert, die Empfängerkonten bereits wieder aufgelöst. In der Solothurner Zeitung gibt Stefan Friedli darüber Auskunft, wie sich Mitarbeiter jeder Stufe in einem Unternehmen zu verhalten haben, damit solche Betrügereien möglichst nicht von Erfolg gekrönt sind.

Vor allem dann, wenn es um Geld geht. Januar , der unter dem Hashtag facebookdown schnell die Runde machte, wurden schnell Vermutungen angestellt, wer dahinter stecke.

Stunden später hat Facebook den Spekulationen ein Ende gesetzt und einen Konfigurationsfehler zugegeben. Erste Spekulationen besagten, dass eine Hackergruppe namens The Lizard Squad hinter dem Angriff steckt, bis das offizielle Statement von Facebook besagt hat, dass dem Ausfall ein Konfigurationsfehler zugrunde liegt.

Im Interview mit dem Schweizer Onlinemagazin watson gibt Stefan Friedli Auskunft über den möglichen Imageschaden des Statements und wie Facebook weiterhin verwundbar bleibt.

Nicht zu verpassen sind die folgenden redaktionellen Beiträge:. Ob und inwiefern die Sicherheit des ehemaligen Branchenriesen ein Vorteil sein kann, erläutert Stefan Friedi im Interview.

Es zeichnet sich ab, dass die Mitbewerber ebenfalls breitflächig in dieses Kundensegment vordringen wollen. Dieser war ein voller Erfolg und die Resonanz zum neuen Buch sehr positiv.

Und bei den Teilnehmern für die angeregten Diskussionen. Die Bestellung des Buchs kann auf unserer Webseite erfolgen. Viel Spass beim Lesen!

Die Gewinner erhalten zum Eintritt zusätzlich ein Exemplar des neuen Buchs. Die Teilnahme endet am Viel Glück!

Stefan Friedli gibt im Beitrag als Fachexperte Auskunft darüber, welche Komponenten sich angreifen lassen und wie man sich vor unerwünschten Einblicken schützen kann.

Der Preis wird am Wir wünschen viel Glück beim Mitmachen und Gewinnen! November findet in Zürich der Launch-Event unseres neuen Buchs statt.

Die kommenden Wochen werden wir verschiedene Wettbewerbe starten, an denen Sie einen Eintritt samt Buch gewinnen können.

Irgendwo auf unserer Webseite findet sich ein animierter Bug. Dieser ist an einem geheimen Ort versteckt. Schicken Sie uns die gefundene URL bis am Die ersten 5 Einsender gewinnen einen Eintritt.

Wir wünschen viel Glück beim Suchen! Unter anderem zeigt er auf, dass direkte Angriffe auf Messenger-Dienste eher selten sind und stattdessen über Umwege — zum Beispiel der Computer des Opfers — attackiert wird.

Für die 15 Jahre seit stehen damit Informationen zu allen je publik gewordenen Schwachstellen zur Verfügung. In der Sendung 10vor10 beschreibt Stefan Friedli die Funktionsweise und Möglichkeiten des Angriffs, mit dem beliebige Kundeninformationen ausgelesen werden konnten.

Der Beitrag wurde von diversen Zeitungen aufgegriffen. Marc Ruef äussert sich darin ebenfalls zur Sicherheit der neuesten Generation von Blackberry-Geräten.

Im Beitrag diskutiert unter anderem Marc Ruef, welche Möglichkeiten Nachrichtendienste in Bezug auf die elektronische Informationsbeschaffung haben.

Die Möglichkeiten und Risiken von Datenkorrelation behandeln wir ebenso in unserem aktuellen Labs Beitrag. Technische Details zur Schwachstelle finden sich in unserer Verwundbarkeitsdatenbank.

Marc Ruef hat under anderem ein Interview für Netzwoche gegeben, in dem er konkrete Fragen zur aktuellen Bedrohung beantwortet. Siehe hierzu ebenfalls den vorangegangenen Beitrag.

Ebenso hat er Fragen in einem Interview auf Radio 24 beantwortet. Er erklärt die Hintergründe und Möglichkeiten der als Shellshock bekannt gewordenen Schwachstelle, die in Bezug auf mögliche Auswirkungen mit Heartbleed verglichen wird.

Seit stehen damit Informationen zu allen je publik gewordenen Schwachstellen zur Verfügung. Die kommenden Wochen werden die Aktualisierungen für das Jahr vorgenommen werden.

November einen Book Launch Event in Zürich. An diesem werden den Gästen das diesjährige Buch vorgestellt.

Die Anmeldung ist kostenlos und kann direkt auf unserer Webseite vorgenommen werden. Wir empfehlen unter anderem, keine kritischen Daten in Clouds zu lagern und sensitive Daten zusätzlich zu verschlüsseln.

Siehe hierzu auch unser Interview zu Beginn der Woche in Radio Dabei wurden Nacktbilder verschiedener Hollywood-Berühmtheiten ins Internet gestellt.

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